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Historie

Als erste neu erbaute Schule nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schule Iserbrook (damals noch Schule Musäusstraße) am 20. September 1949 feierlich eingeweiht. Ehemalige Schüler und Lehrer, die sich noch heute von Zeit zu Zeit in unserer Schule treffen, berichten von der Besonderheit, dass es statt der bisher üblichen Schulbänke hier Tische und Stühle gab. Die Schulspeisung erleichterte vielen Iserbrooker Familien das Leben in den Nachkriegsjahren.
Aufgrund des zunächst begrenzten Raumangebotes und der großen Schülerzahl wurde bis 1955 im Schichtunterricht unterrichtet. Bis 1965 waren ausreichende Klassenräume, 2 Turnhallen, eine Aula und ein Musikpavillon zugebaut. Die von Hans M. Antz und Paul Seitz geplante Schule ermöglicht den Kindern noch heute durch ihre Großzügigkeit, die Klassenräume mit Terrassen und durch das viele Grün das Entdecken des Schönen im Alltag und in der Umgebung und eine besondere Verbindung zur Natur.
Aus der ehemaligen Grund-, Haupt- und Realschule wurde 1997 eine reine Grundschule mit Vorschulklassen. Von 1989 bis zum Jahr 2001 war die Schule Schenefelder Landstraße eine Zweigstelle der Musäusstraße unter dem gemeinsamen Namen „Schule Iserbrook“. Liest man in der Chronik der Schule, ziehen sich 2 Schwerpunkte durch die pädagogische Arbeit: die Musik und der Sport. Zahlreiche Renovierungen hat es in der Schule Iserbrook gegeben. Die besondere Atmosphäre der Lebendigkeit, der Natürlichkeit und der Herzlichkeit ist geblieben. Hier kann man als Kind eine gute Schulzeit erleben!